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Wir begrüßen Sie recht herzlich auf den Internetseiten des SPD Ortsvereines Immenreuth.

 
 

Topartikel Ortsverein Starkbierfest des SPD Ortsvereines Immenreuth

Die Zeit der Starkbierfeste ist angebrochen.
Der SPD-Ortsverein lädt für Samstag, 6. März, ab 20 Uhr in die Mehrzweckhalle ein. Für die richtige „Betriebstemperatur“ wird von der Bühne aus die Spitzenband „Südwind Buam“ sorgen.
Wer sich mit deftigen Schmankerln und Starkbier fit gemacht hat, ist zur Teilnahme beim Maßkrugstemmen aufgefordert. Zu jedem Getränk gibt es ein Los für die Tombola, bei der ein Fass Bier oder viele andere Sachpreise zu gewinnen sind.

Veröffentlicht am 25.02.2010

 

Allgemein 61. außerordentlicher Landesparteitag der BayernSPD am 17. Juli in Landshut

Die BayernSPD überträgt den außerordentlichen Landesparteitag am kommenden Samstag, den 17. Juli 2010 live im Internet. Wer Interesse hat, aber nicht vor Ort ist, kann das Geschehen auf dem Parteitag per Internet-Live-Stream mit verfolgen. Die Übertragung läuft von ca. 11:15 Uhr bis 13:30 Uhr. Die Rede des Parteivorsitzenden Florian Pronold wird nach spätestens 24 Stunden zudem online abrufbar sein. Weitere Eindrücke und Ausschnitte folgen im Laufe der darauffolgenden Tage.
Wer nicht nur reiner Beobachter sein will, kann sich darüber hinaus auf unserer Twitterwall aktiv in die Debatte einmischen. Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die Ereignisse des Parteitages zu kommentieren und sich an der Online-Diskussion zu beteiligen. Die Einträge sind für alle sichtbar.
Twitterwall und Live-Übertragung sind unter folgendem Link zu finden: http://lpt.byspd.de.
Zu unserem Live-Stream und zur Beteiligung an der Diskussionsrunde auf unserer Twitterwall laden wir herzlich ein.

Außerdem berichtet der Bayerische Rundfunk in einer Extra-Sendung über unseren Parteitag: am Samstag Abend um 21.50 Uhr, Moderation: Andreas Bachmann.

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 16.07.2010

 

Arbeitsgemeinschaften Kritik der AsF an Beitragserhöhungen zur Stabilisierung des Gesundheitswesens

Heiße Kritik in der Schwandorfer „Schwefelquelle“: „Wir Frauen sind immer die Dummen, das muss sich ändern“, sagte SPD-Bezirksrätin
Brigitte Scharf (Erbendorf ) bei der Bezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF). Frauen würden für gleiche Arbeit schlechter bezahlt, seien von den staatlichen Sparmaßnahmen am härtesten betroffen und von Altersarmut am stärksten bedroht.

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 10.07.2010

 

Arbeitsgemeinschaften Kreis-AsF besichtigt „Betreutes Wohnen“ – Bayer bedauert Ablehnung des Sozialpädagogischen Zentrums für Weiden

Die Abordnungen der einzelnen Arbeitsgemeinschaften sozialdemokratischer Frauen im Landkreis trafen sich unter der Leitung
von Sybille Bayer in der Seniorenresidenz Plößberg. Zu einer kurzen Besichtigung des „Betreuten Wohnen“ lud Stellvertretende Kreisvorsitzende Hannelore Bienlein-Holl ein und stellte die Betreuung durch die AWO dar. Von 32 Ein- und Zweizimmer-Appartement im Haus seien inzwischen 14 vermietet.

Veröffentlicht von SPD KV Tirschenreuth am 10.07.2010

 

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MdL Annette Karl, Für Sie im bayerischen Landtag

30.07.2010 08:00
Abgeordnetenbrief 09.
Mit meinem Abgeordnetenbrief informiere ich in regelmäßigen Abständen öffentlichen Institutionen, Verbände, Vereine, Medien, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie SPD- Mitglieder über meine Arbeit im Bayerischen Landtag und vor Ort.

In dieser Ausgabe berichten wir über den Sommerempfang des Landtages, das Thema "Keine Klasse über 25", über eine algerische Besuchergruppe im Landtag und den Besuch der Roten Radler im Landtag

Auf der Homepage als Seite

Abgeordnetenbrief 09 als pdf

 

Bezirksrätin Brigitte Scharf

 

 

Bayern-SPD News

Der Stadtrat von Landshut entscheidet in der heutigen Plenarsitzung über eine Resolution der CSU-Stadtratsfraktion gegen eine Laufzeitverlängerung des Atomkraftwerkes Isar I. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Christa Naaß geht von einer überwältigenden Mehrheit bei der Annahme dieses Antrages aus, schließlich werden auch die Vertreter von SPD, Grünen, Freien Wählern und ÖDP zustimmen.

Zum Einlenken von Bundesminister Peter Ramsauer im Streit um eine Wohngeldkürzung teilt die Vorsitzende der bayerischen SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus und Rosenheimer Bundestagsab-geordnete Angelika Graf mit:

Das ?Geeiere" im bayerischen Gesundheitsministerium um das Nichtraucherschutzgesetz muss nach Ansicht der SPD-Landtagsfraktion schnell beendet werden. Die SPD-Gesundheitssprecherin Kathrin Sonnenholzner fordert daher ?Gesundheitsminister" Söder in einem offenen Brief auf, unverzüglich Vollzugshinweise zu erarbeiten, die dem beschlossenen Gesetz entsprechen, damit dies ab dem 1. August ordnungsgemäß umgesetzt werden kann.

"Wo ist Markus Söder?"
Das fragt sich der Nürnberger Bundestagsabgeordnete Günter Gloser MdB: Markus Söder hat sich ein selektives Schweigegelübde auferlegt: ...

Die SPD-Hochschulsprecherin Isabell Zacharias sieht die bayerischen Hochschulen nur unzureichend für den doppelten Abiturientenjahrgang aus G8 und G9 im Jahr 2011 gewappnet: Zur heutigen Pressekonferenz von Wissenschaftsminister Heubisch sagt Zacharias: ?Dieser Jahrgang wird den Koalitionsstreitereien von CSU und FDP geopfert.

Die Rentengarantie bedeutet ein Mindestmaß an Sicherheit für die Rent-nerinnen und Rentner. Wer daran rüttelt, schafft nicht nur Verunsicherung im Land sondern erschüttert auch das Vertrauen in unser Rentensystem insgesamt. Wer Altersarmut langfristig verhindern will, darf die Rentengarantie nicht in Frage stellen.

Die energiepolitischen Vorstellungen von Wirtschaftsminister Zeil bedeuten das Todesurteil für eine nachhaltige Energiepolitik. Vorzugsweise unbegrenzte Laufzeiten für Atomkraftwerke, ein schnelles Ende der Förderung für erneuerbare Energien und die Aufhebung der Reduktionsziele für den CO2-Ausstoß ? so lauten die vorsintflutlichen Ideen der FDP. Statt ein zukunftsfähiges Konzept zu erarbeiten bastelt Zeil derzeit offenbar lieber an einer tickenden Zeitbombe.

Mit Unverständnis reagiert die Gesundheitspolitikerin und Ärztin Sabine Dittmar (Bad Kissingen) auf die Ankündigung von Gesundheitsminister Markus Söder, keine Rechtsverordnung zu erlassen, die es Städten und Kommunen ermöglicht, bei Bedarf und Notwendigkeit Drogenkonsumräume zu schaffen. Dittmar: ?In 16 Städten in sechs Bundesländern existieren diese Drogenkonsumräume bereits und die Erfahrungen sind durchweg positiv: Sowohl die Infektionsrate mit AIDS und Hepatitis C als auch die Sterberate sanken signifikant."

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Markus Rinderspacher, hat Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) vor einem neuerlichen Einschwenken auf einen Betonkurs beim Donau-Ausbau zwischen Straubing und Vilshofen gewarnt. ?Wenn der CSU-Bauminister, wie heute auf dem Bayerischen Wirtschaftstag in Regensburg angekündigt, mit Hochdruck die Klärungen für einen Ausbau herbeiführen will, so muss er mit unserem entschiedenen Widerstand und dem aller Natur- und Landschaftsschützer in Bayern rechnen", kündigt der SPD-Fraktionschef an.

Der SPD-Bildungssprecher Hans-Ulrich Pfaffmann hatte in seiner Pressekonferenz vom 23. Juli Kultusminister Ludwig Spaenle nachgewiesen, dass im kommenden Schuljahr an den Volksschulen, den Realschulen und Gymnasien 1060 Lehrer und Lehrerinnen weniger eingestellt werden als ausscheiden. Spaenle hatte dies per Pressemitteilung und in Interviews zurückgewiesen. Der SPD-Bildungssprecher hat daraufhin zu die Zahlen nochmals zusammengestellt: Ludwig Spaenle: ?Wenn Lehrer in der Freistellungsphase nicht mehr unterrichteten, werden diese sofort ersetzt. Wir besetzen zudem jede frei werdende Planstelle". Das ist falsch, Spaenle wirft mit Nebelkerzen und schwindelt die Schulfamilie an:

Der stellvertretende Vorsitzende des Untersuchungsausschusses zum Kauf der Hypo Group Alpe Adria durch die Bayerische Landesbank, Harald Güller, fordert den früheren Finanzminister Prof. Dr. Kurt Faltlhauser auf, sich im September bei seiner Vernehmung im Untersuchungsausschuss zu seiner Tätigkeit für die Rothschildbank zu äußern.

Familienministerin Schröder will die Förderung für Mehrgenerationenhäuser auslaufen lassen. In ihrem Antwortschreiben teilt sie mit, es müsse ein ?frommer Wunsch bleiben?, dass die Mehrgenerationenhäuser aus eigener Kraft finanziert werden könnten. Eine Weiterfinanzierung durch den Bund sei aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht möglich.