Willkommen

Herzlich willkommen auf der Homepage des SPD Ortsvereines Immenreuth.

Alfred Schuster
1. Vorsitzender

 

16.01.2018 in Ortsverein

Fasching des SPD Ortsvereines Immenreuth

 

SPD Kinderfasching

Am Sonntag - 11. Februar 2018 - 14:00-18:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Immenreuth

Motto: Der Ball ist rund - bei uns wird´s bunt.

Mit dabei Duo Kristall & die Faschingsgilde Marktredwitz-Dörflas

Erwachsene 2,00 € - Kinder freier Eintritt

Herzliche Einladung

 

 

15.01.2018 in Ortsverein

SPD-Ortsverein Immenreuth kritisiert eigene Partei - Wieder näher zu den Bürgern

 

Mit den zurückliegenden zwölf Monaten ist die SPD zufrieden. In der Jahreshauptversammlung im Sportheim tankten die Sozialdemokraten neue Kraft für die Landtagswahl im Herbst.

Bei seiner Analyse der örtlichen Ergebnisse der Bundestagswahl im September stellte Vorsitzender Alfred Schuster zufrieden fest, dass die SPD nur 1,5 Prozent an Wählerstimmen verloren habe. 14 Prozent Stimmen weniger verzeichnete dagegen die CSU, die einen Großteil ihrer Wähler an die AfD verloren haben dürfte, die 12 Prozent erreicht hat, mutmaßte er. Zur Mitgliederentwicklung führte Schuster aus, im Vorjahr nur ein Mitglied durch Übertritt zum Ortsverein Neusorg verloren zu haben.

Gut besuchte Veranstaltungen wie der Kinderfasching, das Ostereiersuchen, die Kinderolympiade, die Maifeier mit Annette Karl oder die Herbstwanderung prägten den Terminkalender vor Ort. Dazu kamen zahlreiche regional und überregional besuchte Veranstaltungen. Hier führte Schuster besonders die Fahrt nach Vilshofen zur Kundgebung der SPD am Aschermittwoch an. Selbst engagierte er sich in zahlreichen Arbeitsgruppen und Helferkreisen.

 

15.01.2018 in Ortsverein

Erich Hader: Verwaltung am Limit

 

Der Ruf nach Wiedereintritt der Kommune in eine Verwaltungsgemeinschaft ist in der Jahreshauptversammlung der SPD deutlich zu hören. Grund dafür ist die angespannte Personalsituation im Rathaus.

"Wäre Immenreuth in einer Verwaltungsgemeinschaft, könnten die Personalengpässe überwunden werden", führte der SPD-Fraktionssprecher im Gemeinderat, Erich Hader, am Samstag aus. Die gegenwärtige Situation sei für eine solche kleine Gemeinde nicht mehr tragbar. Aufgrund der vielfältigen Aufgaben, Anforderungen und Probleme müsste sie auch einen Juristen haben. "Über kurz oder lang wird daran kein Weg vorbeiführen", fasste Hader zusammen.

Zuvor hatte der Gemeinderat die brennende Personalsituation beschrieben. Ungeachtet des derzeitigen Krankenstandes von Bürgermeister Heinz Lorenz konnte der Geschäftsstellenleiter seit zwei Jahren nur sporadisch Dienst leisten. Dadurch fehlte eine Führungsperson, die den Rathauschef unterstützen hätte können. Dem Dienstherrenwechsel einer Angestellten folgte nun die Abwesenheit einer Mitarbeiterin durch Mutterschutz. Ein weiterer Krankenstand zwinge die Verwaltung in die Knie. Hader sprach deshalb Kämmerer Thomas Kaufmann seine große Anerkennung aus, den Dienstbetrieb durch inzwischen 500 angesammelte Überstunden aufrechterhalten zu haben.

Hoffnung schöpfte der Fraktionssprecher aus der zurzeit laufenden Ausschreibung einer Verwaltungsstelle. Qualifizierte Bewerbungen liegen vor, so Erich Hader. Ungeachtet dieses Lichtblicks sagte er: "Für mich steht fest, dass 2018 auf die Verwaltung und den zweiten Bürgermeister harte Zeiten zukommen werden."

 

15.01.2018 in Ortsverein

SPD bereitet Rathaus Sorgen - SPD will Peter Merkl zurück

 

Unausweichliches Thema bei der Jahreshauptversammlung des SPD- Ortsvereins ist die kommunalpolitische Situation im Rathaus. Zufriedenheit mit der gegenwärtigen Situation sieht anders aus.

SPD-Vorsitzender Alfred Schuster beklagte, wie mit Bürgermeister Heinz Lorenz (CSU) umgegangen wird. Schon vor einem Jahr habe man gemerkt, dass Lorenz nicht hielt, was er versprach. "Ich weiß wie und was er gelogen hat und habe ihn aufgefordert auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben", sagte Schuster, fand es aber menschlich und politisch unanständig ihn "scheibchenweise" abzubauen. Schuster mahnte Klarheit, Wahrheit und Transparenz an. Anstatt Spekulationen in den Raum zu stellen, sollte jetzt von der CSU klare Kante zu einem Thema, das die Gemeinde 2018 noch viel beschäftigen wird, gezeigt werden.

Lorenz' Amtsvorgänger Peter Merkl bedauerte ebenfalls die mangelnde Information. Er schränkte ein, in dieser Situation dürfe die Gemeinde nicht alles sagen, aber ein grober Überblick dürfe erwartet werden.

 

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